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Reine Nervensache Martin Arz Ja, ich bestelle »Reine Nervensache« zum Preis von 12,90 € (zzgl.1,40 € Versandkosten). Bitte geben Sie Ihre vollständige Adresse und die Anzahl der Bücher an, die Sie bestellen wollen (die Versandkosten können sich mit der Zahl der Bücher ändern). |
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München-Krimi: Max Pfeffers zweiter Fall jetzt als Taschenbuch Pressestimmen |
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Reine Nervensache Ein irrer Axtmörder, der mit Leichenteilen im Gepäck nachts als Tramper unterwegs ist, das ist nichts weiter als ein gruseliger urbaner Mythos dachten bislang jedenfalls Nathalie, Frank und Benni. Doch der Anhalter, den sie in jener glutheißen Julinacht mitnehmen, belehrt sie eines besseren. Die Jugendlichen geraten in einen Alptraum, in dem die Grenzen zwischen Realität und Einbildung verwischen. Nur eins ist sicher: Der abgetrennte Schädel, der letztlich durch den Wagen kullert, ist echt. Er gehört dem erfolgreichen Produzenten einer beliebten Reality-Show. »Reine Nervensache« erschien als Erstausgabe 2005 im Leda Verlag. Die vorliegende Taschenbuchfassung ist vom Autor leicht überarbeitet. |
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Der Autor Martin Arz, geboren in Würzburg, schrieb als Autor u. a. für Süddeutsche Zeitung Magazin und Cosmopolitan. Dann arbeitete er als PR-Berater für den weltgrößten Systemgastronom, bevor er sich ganz den Künsten widmete: der Malerei und dem Schreiben. In bisher vier Krimis hat er seinen Hobbydetektiv Felix von Schwind auf Verbrecherjagd geschickt. Sein Kriminalrat Max Pfeffer hatte bisher drei Fälle zu lösen. Schauplatz der Krimis ist München, meist das Glockenbachviertel. Arz’ Gemälde waren auf Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen. Mehr Infos unter: |
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»Die Sache hat Tempo, beinahe atemlos folgt man dem Geschehen. Arz’ Krimis sind spannende und gut gemachte Unterhaltung.« Süddeutsche Zeitung, 30./31.01.10 »Geschichten, die vor der Haustür spielen, haben besonderen Reiz. Passen dann noch Handlung, Charaktere und Stimmung wie im München-Krimi von Martin Arz, wird Lesen fast zum Film, wenn man die Drehorte vorm geistigen Auge abruft.« Münchner Merkur, 10.06.07 »Martin Arz gelingt auch im zweiten Roman spannende Unterhaltung mit einem Blick hinter die Kulissen der Unterhaltungsindustrie, die für Geld und Quote zu allem bereit zu sein scheint.« Nürnberger Nachrichten, 04.02.06 »Bissig, lässig, gut. Ein Thrill, der lohnt!« Adam, Nr. 12/05 |
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Unser Autor in Radio und TV: 17.02.2011: Bayerisches Fernsehen, »La Vita« |
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