Martin Arz & Ulrich Schall
Die Maxvorstadt

Hirschkäfer Verlag München, 2008, Hardcover
216 Seiten, 23 x 24 cm
ISBN 978-3-940839-01-5
vergiffen!

Unser neues Maxvorstadt-Buch finden Sie hier.

Die Maxvorstadt –
von wegen Schwabing!



»... die beiden Autoren vermitteln mit ihren amüsanten, skurrilen oder tragischen Geschichten Stadtteilgeschichte ...«, schreibt die Süddeutsche Zeitung, 18.12.2008.

»Ein Standardwerk, das nicht nur Maxvorstädtern, sondern auch Nicht- und Neumünchnern wärmstens zu empfehlen ist«, urteilt die Abendzeitung, 8./9..11.2008.

»Es sind diese kleinen Geschichten, die Martin Arz' und Ulrich Schalls ›Die Maxvorstadt‹ so lesenswert machen«, meint der Münchner Merkur, 30.10.2008.

»Also ein kurzweiliges, liebevoll gemachtes Buch für interessierte Münchner«, sagt Silvia Wilhelm in »München am Mittag«, Bayern 1, 30.10.2008.

Mehr Pressestimmen

Seinen legendären Ruf als Künstlerviertel verdankt Schwabing zum großen Teil der Maxvorstadt. Hier lebte, studierte, malte, dichtete, komponierte, inszenierte die internationale Boheme. Hier leuchtete München.

Doch die Maxvorstadt überließ all die Lorbeeren dem nördlich anschließenden Stadtteil Schwabing und erwacht erst in den letzten Jahren zu dem Selbstbewusstsein, das ihr zusteht. Aber wo traf sich nun die Künstleravantgarde? Was bezweckte Ludwig I., als er die Maxvorstadt durch seine Bauten akzentuierte? Welche Hochschulen sorgen dafür, dass die Maxvorstadt seit Jahrhunderten ihr studentisches Flair behält? Wieso entstand hier eines der bedeutendsten Museumsareale Europas? Wo befanden sich die großen Kasernengelände und wo wurden einst Schwerverbrecher geköpft? Warum missbrauchte Hitler besonders dieses Viertel für seine Inszenierungen und welche weltbekannten Firmen prägten den Bezirk?

Diesen und vielen anderen Fragen geht das Buch nach. Geschichte und Geschichten über das Gebiet zwischen Odeonsplatz und Siegestor, Lenbachplatz und Arnulfpark, Maillinger- und Georgenstraße – über die Straßen, Plätze, Häuser und Menschen. Fakten und Hintergründe. Vergangenes und Gegenwärtiges. Amüsantes und Tragisches. Skurriles und Skandalöses. Das alles üppig und größtenteils farbig bebildert mit historischen Ansichten und aktuellen Fotos.


Blättern Sie mal rein! Hier gehts zu ein paar Musterseiten ...

Die Autoren:

Martin Arz, geboren in Würzburg, lebt seit 1983 in München. Als Autor schrieb er u. a. für Süddeutsche Zeitung Magazin. Dann arbeitete er als PR-Berater für den weltgrößten Systemgastronom, bevor er sich ganz den Künsten widmete: der Malerei und dem Schreiben. In bisher vier Krimis hat er seinen Hobbydetektiv Felix von Schwind auf Verbrecherjagd geschickt und sein Kriminalrat Max Pfeffer hatte bereits drei Fälle zu lösen. Schauplatz der Krimis ist häufig die Isarvorstadt. Arz’ Gemälde waren auf Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen. Mehr Infos unter:
www.martin-arz.de

Ulrich Schall hat München seit seiner Geburt 1961 nicht länger als sechs Wochen verlassen. Das hinterlässt Spuren. Und es wird wieder Zeit, auch Spuren in der Stadt zu hinterlassen. Nach dem Studium der Germanistik, Philosophie und Politik folgten Lehrjahre als Autor und Herausgeber der Gastro-Führer »München zwischen Sekt und Selters« und »München zwischen Shrimps und Schaschlik«, sowie einem Ausflugsführer für München/Oberbayern. Es folgte eine lange Periode als Hausmann und Taxifahrer, unterbrochen von einem Wiesnguide und einer Imagebroschüre für den Olympiapark. In den letzten Jahren anonyme Arbeiten an Autobiografien und Romanen zum Fernsehfilm.

Das sagt die Presse:

»Die Stadtteilbücher über die Isar- unnd über die Maxvorstadt, es sind bei weitem die besten, die es derzeit auf dem Markt gibt.« Münchner Merkur, 05./06.01.2011

»In 28 Kapiteln beschäftigen sich die beiden Autoren mit dieser Vielfalt; vermitteln mit ihren amüsanten, skurrilen oder tragischen Geschichten Stadtteilgeschichte; informieren über das wirtschaftliche, soziale und gesellschaftliche Leben im Viertel und über die aktuelle Neubau-Dynamik ...; liefern für jeden Straßennamen einen Steckbrief.« Süddeutsche Zeitung, 18.12.2008

Das Interview von sueddeutsche.de mit Martin Arz zum Buch (online seit 20.11.2008) finden Sie hier:
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/373/334224/text/

»Geschickt werden Fakten und Hintergründe sowie Skurriles und Skandalöses über die ›unbekannte Schöne‹ (so der Untertitel) in einem üppig bebilderten und mit vielen historischen Aufnahmen versehenen Band zum Schmökern und Nachschlagen verbunden.« InMünchen Nr. 24/2008

»Herausgekommen ist eine umfassende, in gut lesbare Häppchen verpackte und üppig bebilderte Bestandsaufnahme des Viertels, das keinen Aspekt offen lässt. Ein Standardwerk, das nicht nur Maxvorstädtern, sondern auch Nicht- und Neumünchnern wärmstens zu empfehlen ist. Und den expansionslustigen Schwabingern und Neuhausern sowieso.« Abendzeitung, 8./9.11.2008

»Mit lockerem Schreibstil (...), gegliedert in 30 Kapitel erzählt er von Einrichtungen, die das Stadtviertel geprägt haben. (...) Stadtviertel der Bewegung, Künstler- und Univiertel, Museumsareal, Finanzzentrum. Auf 216 Seiten beleuchten Martin Arz und Ulrich Schall die wechselhafte 200-jährige Geschichte der Maxvorstadt. Sie haben längst vergessene Anekdoten ausgegraben und veranschaulichen diese mit historischen Fotos und Originalzitaten. Also ein kurzweiliges, liebevoll gemachtes Buch für interessierte Münchner.« Silvia Wilhelm in »München am Mittag«, Bayern 1, 30.10.2008

»Ihr Stadtteilbuch widmet sich ausgiebig der Historie in Münchens ›schillerndstem Viertel‹, so Arz. Das Werk ist üppig bebildert mit historischen und aktuellen Fotos. ›Es eignet sich auch einfach mal zum Blättern‹, so Arz.« Hallo München, Nr. 44/2008

»Vielmehr solle der Leser ›blättern, schmökern, Bilder angucken‹ - und dabei Spaß haben. Hat er. Wer noch nicht seit einer Ewigkeit in der Maxvorstadt wohnt, wird sich über so manches wundern, was er in dem reich bebilderten Band findet, der einem analogen Buch über die Isarvorstadt folgt.« Thierry Backes im Münchner Merkur, 30.10.2008

nach oben