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Martin Arz »Die Isarvorstadt«, mit Beiträgen von Ann E. Hacker Ja, ich bestelle »Die Isarvorstadt« zum Preis von 28,00 € (zzgl. 3,90 € Versandkosten). Bitte geben Sie Ihre vollständige Adresse und die Anzahl der Bücher an, die Sie bestellen wollen (die Versandkosten können sich mit der Zahl der Bücher ändern). |
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Die Isarvorstadt »Autor Arz will Lust aufs Stadtviertel machen und das gelingt ihm auch sehr gut«, lobt die Abendzeitung. »... ein üppig bebildertes Werk, das spannende Geschichten erzählt, aber auch als Reiseführer funktioniert«, meint der Münchner Merkur. »Liebeserklärung an die Isarvorstadt«, findet die TZ. »Ein wunderbarer Band zum Schmökern und Informieren, nicht nur für Glockenbachfans«, sagt InMünchen. Mehr Pressestimmen |
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Drei Viertel in einem: Glockenbach-, Gärtnerplatz- und Schlachthofviertel bilden die Isarvorstadt, die jahrhundertelang vor den Toren Münchens einen Dornröschenschlaf zwischen Gärten, Mühlen und Bächen hielt. Blättern Sie mal rein! Hier gehts zu ein paar Musterseiten ... |
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| Aus dem Inhalt:
Die Isarvorstadt historisch:
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| Die Autoren:
Martin Arz, geboren in Würzburg, lebt seit 1983 in München und seit 1993 im Glockenbachviertel. Als Autor schrieb er u. a. für Süddeutsche Zeitung Magazin und Cosmopolitan. Dann arbeitete er als PR-Berater für den weltgrößten Systemgastronom, bevor er sich ganz den Künsten widmete: der Malerei und dem Schreiben. In bisher vier Krimis hat er seinen Hobbydetektiv Felix von Schwind auf Verbrecherjagd geschickt und sein Kriminalrat Max Pfeffer hatte bereits zwei Fälle zu lösen. Schauplatz der Krimis ist häufig die Isarvorstadt. Arz’ Gemälde waren auf Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen. Mehr Infos unter: Ann E. Hacker ist gebürtige Nürnbergerin, lebt bereits seit 1977 in München. Die gelernte Buchhändlerin arbeitete im Buchhandel und bei Verlagen, wechselte dann aber in die High-Tech-Branche. Seit einigen Jahren konzentriert sie sich auf das Schreiben. Ann hat vor allem Kurzgeschichten veröffentlicht und war Herausgeberin der Anthologien Tatort Berg (Vertigo Verlag, München, 2001) und OPUS 2003 (singer verlag, München, 2003). Zur Zeit schreibt sie an ihrem ersten Roman. Mehr Informationen: |
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| Das sagt die Presse:
»Die Stadtteilbücher über die Isar- unnd über die Maxvorstadt, es sind bei weitem die besten, die es derzeit auf dem Markt gibt.« Münchner Merkur, 05./06.01.2011 »... Gärtnerplatz-, Glockenbach- und Schlachthofviertel, das Martin Arz in seinem schön bebilderten Band ›Die Isarvorstadt‹ liebevoll beschreibt.« Bayern im Buch, 02/2008 »Für alle, die genauere Details zur sehr umfangreichen Geschichte dieses Viertels erfahren möchten, gibt es folgenden Tipp: In diesem Jahr erschien im Hirschkäfer Verlag ein Buch über die Isarvorstadt, das nicht nur Fakten, sondern auch ein ganzes Stück des Gefühls in diesem Viertel wiedergibt: ›Die Isarvorstadt‹ von Martin Arz.« Süddeutsche Zeitung, 13.06.2008 »Eine neue Art Stadtteilbuch ... für die Jetzt-Zeit, zum Entdecken und Schmökern, reich an Bildern und Geschichten.« Münchner Merkur, 12.06.2008
»Es ist besonders die Geschichte des Viertels, die Martin Arz in seinem mit vielen alten Aufnahmen und Ansichten angereicherten Buch ›Die Isarvorstadt‹ aufbereitet hat. Arz, der als freier Autor und Maler arbeitet (von ihm stammen mehrere Krimis mit Schauplatz Isarvorstadt) und seine Koautorin Ann E. Hacker langweilen auf den 216 Seiten aber nicht mit trockenen Fakten, sondern erzählen Geschichten so bunt, wie das Viertel von Anfang an ist. Mit seinen Gewerbetreibenden, Flößern, Soldaten und Prostituierten.« Michael Ruhland in der Süddeutschen Zeitung, 13.02.2008 »Umfassend, mit leichter Hand geschrieben und zahlreichen, zum Teil unveröffentlichten Bildern versehen, ist ›Die Isarvorstadt‹ spannende Lektüre, die Spaß macht. Für Bewohner des Viertels ohnehin ein Muss.« Leo, März 2008 »Eigentlich ist Arz als Krimiautor bekannt, ›nun wollte ich etwas Historisches machen‹. Mit beeindruckendem Erfolg: Auf 216 Seiten zeigt Arz, wie der ehemalige Arbeiterstadtteil mit Gärtnerplatz-, Glockenbach-, und Schlachthofviertel plötzlich zum In-Treff Münchens wurde. Lust, Leben und Kultur. Da gibt's Geschichte mit viel Fakten und Zahlen, aber auch Geschichten von Menschen. Egal, ob arm oder reich. Angereichert ist das Ganze mit vielen unveröffentlichten Fotos und Bildern, die einen oftmals zum Schmunzeln und Staunen bringen.« tz, 13.02.2008 »Das Buch verrät, wo sich die Mühlräder drehten und die Bäche flossen und warum die Isarvorstadt einmal ein richtiges Hafenviertel war. Es führt ins alte Rotlichtviertel, begleitet Rainer Werner Fassbinder und Freddie Mercury beim Partymachen und zeigt, wie das einstmals einfache Arbeiterviertel zum Treffpunkt von Schwulen und Trendsettern wurde.« Abendzeitung, 13.02.2008 »Die Isarvorstadt gilt vielen Münchnern als Ausgehviertel Nummer eins. Schon Ende des 19. Jahrhunderts tobte hier das Leben. Theater, Kneipen, Freudenhäuser, das Amüsierviertel war berüchtigt. Martin Arz, eigentlich Krimi-Autor, hat jetzt ein spannendes Buch über die Geschichte der Isarvorstadt geschrieben. (...) Herausgekommen ist ein üppig bebildertes Werk, das spannende Geschichten erzählt, aber auch als Reiseführer funktioniert.« Thierry Backes im Münchner Merkur, 13.02.2008 »Ein ausführliches, sorgfältig recherchiertes und mit vielen Bildern ausgestattetes Buch widmet sich auf 216 Seiten dem Viertel. ›Die Isarvorstadt‹ heißt das ansprechende Werk von Martin Arz …« Sendlinger Anzeiger, Nr. 10/2008 »Martin Arz schildert in einem schön aufgemachten Bildband ›Die Isarvorstadt - Gärtnerplatz-, Glockenbach- und Schlachthofviertel‹ die Geschichte des Stadtteils, in dem so viele leben wollen. (...) Ein wunderbarer Band zum Schmökern und Informieren, nicht nur für Glockenbachfans.« InMünchen, Nr. 5/2008, 21.02.-05.03.08 »... das neue Stadtteilbuch von Martin Arz mit dem Titel ›Die Isarvorstadt‹. Am 12. Februar stellt er es in der Deutschen Eiche vor. Ich durfte schon einen Blick hineinwerfen und kann es wärmstens empfehlen!« Dietmar Holzapfel in Hallo München, 06.02.2008
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