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Sündiges München Al Herb |
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Neuerscheinung am 13. Oktober 2009 • NACH NUR 6 WOCHEN BEREITS NICHT MEHR BEI UNS LIEFERBAR!
»... einer der faszinierendsten München-Bildbände, die in jüngerer Zeit erschienen sind«, schreibt die Süddeutsche Zeitung »Wilde Zeiten - neu aufgelegt«, titelt der Focus »Von wegen spießige Nachkriegsjahre: Sündig waren die Zeiten! Frech, frivol und freizügig!«, schreibt Bild »Faszinierendes Schwarzweiß-Opus«, schreibt die Abendzeitung »In München gibts viel Sünd!«, titelt stern.de »Die Schwarz-Weiß-Fotos sprechen für sich«, schreibt der Münchner Merkur »Al Herbs neuer Bildband “Sündiges München” bekämpft einen Mythos … Der Fotograf kämpft mit seinen Bildern gegen das mythisch überladene Vorurteil vom spießigen München der Nachkriegszeit«, schreibt mucbook.de »Ein Pflichtbuch für München-Liebhaber«, schreibt leseblog.de |
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Sündiges München Spießig! Das ist das Image der Nachkriegszeit - und das ist auch das Image Münchens. Zu Recht? Blättern Sie mal rein! Hier gehts zu ein paar Musterseiten ... |
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Einen kleinen Vorgeschmack auf das Buch bieten auch folgende Seiten »In München gibt's viel Sünd« unter: »Sündiges München - Strip in der Bongo Bar« unter: »Bildband Sündiges München« unter: »So sündig war München« unter: »Das ›sündige‹ München« unter: »Auch Schattenseiten können liebenswert sein« unter: »Sündiges München Nachtszenen aus der Nachkriegszeit « unter: |
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Der Fotograf Al Herb, geboren 1931 in München, begann als junger Student mit dem Fotografieren. Die Technik erlernte er im Learning-by-Doing-Verfahren und aus Büchern. Aus dem Hobby wurde bald ein einträglicher Nebenerwerb. Von 1954 bis 1997 gehörte die Bildagentur Keystone zu seinen wichtigsten Auftraggebern. Trotz seiner Erfolge als Fotograf kümmerte sich Herb um ein »bürgerliches« Standbein. Er beendete sein Jura-Studium und arbeitete bei verschiedenen Unternehmen u.a. als juristischer Sachbearbeiter und Hausjurist. Al Herb lebt heute im Münchner Westen und fotografiert nur noch privat. |
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»Hossa, dass München eine Sünde wert ist, ist ja nicht neu. Aber dass München nach dem Krieg die Sünde war, so eine Art St. Pauli jun., davon wusste ich nichts. Al Herb, ein mittlerweile 78 Jahre alter Fotograf, hat die wilden Jahre des heute so braven Millionendorfs dokumentiert. Der liebevoll von Martin Arz editierte Bildband ist ein Zeitdokument. Ein Pflichtbuch für München-Liebhaber.« Joachim Braun auf leseblog.de »Als Künstler bewies Herb einen geschulten Blick, auch wenn der Blitz gelegentlich die Atmosphäre zerstört. Dafür wirft er auch ein grelles Licht auf eine Zeit, in der man nicht nur bieder und fleißig Deutschhland aufbaute.« FotoHits, 12/2009 »Als Homosexualität noch verboten war, als in der Herbertstraße gerade Frauen und Kindern der Zutritt verwehrt wurde, als die Halbstarken in die Schule kamen da gab es in München schon Sex, Schlägereien und Schampus. Al Herbs neuer Bilband "Sündiges München" bekämpft einen Mythos … Der Fotograf kämpft mit seinen Bildern gegen das mythisch überladene Vorurteil vom spießigen München der Nachkriegszeit.« Hannes Kerber auf mucbook.de »"Sündiges München" heißt der Bildband. Zu sehen sind die Königinnen der Nacht, sich mehr oder weniger virtuos entblätternd, biegsame Ballerinen, die einen Hauch von Paris in die zertrümmerte ehemalige Hauptstadt der Bewegung brachten; zu sehen sind aber auch die betrunkenen Schläfer im Hauptbahnhof, obdachlos oder gestrandet, die Kriegsversehrten auf der Straße, die GIs, die amerikanische Militärpolizei, die Prostituierten, die auf Freier warten, die jungen Leute, die im Rock'n'Roll ein neues Lebensgefühl entdecken. Und man reibt sich die Augen und denkt, das gibts doch nicht: Offenbar war München damals weitaus anarchischer, ungeordneter, freier und lasziver als heute - zumindest bei Nacht.« Wolfgang Görl in der Süddeutschen Zeitung, 14./15.11.2009 »50er und 60er Jahre: Die Stadt ist frivol wie sonst nur Paris. (...) Bei allem Exzess vergaß Al Herb auch die gestrandeten Gestalten nicht. Auch sie sind, als stimmiges Kontrastprogramm dieser Zeit, in dem faszinierenden Schwarzweiß-Opus zu sehen.« Abendzeitung 15.10.2009 »Al Herbs Fotos, die soeben unter dem Titel ›Sündiges München‹ in einem wunderbaren Bildband erschienen sind, erzählen Geschichte und Geschichten. (...) Geblieben ... sind die Fotos in Herbs Archiv, die er jetzt wieder herausgeholt und publiziert hat. Das Ergebnis ist einer der faszinierendsten München-Bildbände, die in jüngerer Zeit erschienen sind.« Süddeutsche Zeitung, 14.10.2009 »Ein Foto-Band voll von schillernden, berührenden, mitreißenden Aufnahmen (...) Al Herb dokumentierte die Licht- und Schattenseiten seiner Stadt in unnachahmlicher Art.« Bild, 14.10.2009 »In den Nachtclubs zogen sich die Damen nicht nur aus, sondern es wurden kunstvolle Striptease-Shows geboten, von denen selbst Dita von Teese heute noch etwas lernen könnte. Immer mit dabei: Al Herb. In seinem jetzt erschienenen Fotobuch ›Sündiges München‹ lässt er das Nachtleben jener Jahre noch einmal auferstehen.« Welt Kompakt 22.10.2009 »Uschi Glas, Lederhosen, Bussi-Bussi-Gesellschaft: München hat seit der Nachkriegzeit den Ruf, spießig zu sein. Völlig zu Unrecht, beweisen die Bilder des Fotografen Al Herb. Er zeigt das sündige München.« stern.de »Das neue Fotobuch ›Sündiges München‹ von Al Herb lässt das schillernde München jener Jahre neu auferstehen.« augenblicke.t-online.de »Unter den deutschen Großstädten gilt München als die spießigste. Das war auch früher so. Doch hinter der prüden Fassade gab es schon in der Nachkriegszeit eine sehr frivole Stube, Prostitution und Stripshows inklusive. Al Herb hat dieses München in einem Bildband porträtiert.« Münchner Merkur, 19.10.2009 »München ist gar nicht so spießig wie sein Ruf. Das möchte jetzt ein neuer Bildband beweisen. Das Buch ›Sündiges München‹ zeigt Fotografien aus der Nachkriegszeit, die mitten hinein führen in die Welt der Auszieh-Künstlerinnen und Bordsteinschwalben.« BR-Online, 14.10.2009, hier gehts zum Link: www.br-online.de »Der Fotograf Al Herb hat diese freizügigen Schätze der Nachkriegszeit bis Ende der 1970er-Jahre mit der Kamera festgehalten und beweist: diese Zeit war alles andere als spießig.« Leo, 10/2009 |
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