Martin Arz
Das geschenkte Mädchen
Ein Fall für Max Pfeffer

Hirschkäfer Verlag München, 2011, Taschenbuch,
256 Seiten, 13 x 19 cm
ISBN 978-3-940839-15-2, 12,90 €

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München-Krimi: Max Pfeffers erster Fall jetzt als Taschenbuch

Neuerscheinung 28. März 2011



»Der Kriminalrat (Pfeffer) kennt seine Pappenheimer: Er ist ein Kind des Schlachthofviertels, Sohn kleiner Leute, der es mal besser haben sollte. Und wie das Leben so spielt, landet er bei der Münchner Kriminalpolizei, Pfeffer, der melancholische Ermittler, der in den dunklen Abgründen der Stadt wühlt, die ansonsten so hell erstrahlt.« Wolfgang Görl in der Süddeutschen Zeitung

Pressestimmen

Max Pfeffer findet ihr auch hier:

Das geschenkte Mädchen

Völlig ausgeblutet wird die Leiche eines Afrika-Experten an einem tristen Wintertag aufgefunden. Allerfeinste Profiarbeit, wie Kriminalrat Max Pfeffer von der Münchner Kripo feststellt.
Eine Holzfigur, ein toter Galerist und die schöne Helene - Max Pfeffer ist nicht in seinem Element. Sein Kunstverständnis beschränkt sich auf coolen Acid Jazz und mit Frauen hat er’s überhaupt nicht. Pfeffer wohnt mit seinem Lebensgefährten in einem Münchner Einfamilienhaus und müht sich mit der Erziehung zweier Söhne ab. Während sein Zwölfjähriger gerade erst Britney Spears für sich entdeckt, ist Cosmo Frontman der Hiphop-Band Volle Härte und dem Vater schon mit sechzehn über die Kopf gewachsen - und er unterschlägt unwissentlich ein wichtiges Beweisstück in Pfeffers neuem Fall.
Was hat Afrika mit dem Mord zu tun – die ehemals deutsche Kolonie Kamerun, der Stamm der Ndjamele, die Legende von Akassi und Awali? Tod nach Kolonialherrenart?
Pfeffer muss sich mit einer dunklen Epoche der deutschen Geschichte auseinandersetzen, denn die Wurzeln des Verbrechens gehen zurück in die Zeit, als über Kamerun die Flagge des Deutschen Kaiserreiches wehte. Damals schenkte ein schwarzer Fürst einem deutschen Kolonialpionier eine Sklavin ...
Sachkundig und mit leichter Hand führt Arz den Leser durch eine ungewöhnliche Geschichte von Abenteuerlust und Habgier, Rache und Wiedergutmachung. Ein Roman nicht nur für eingefleischte Krimileser.
Krimifans kennen den melancholischen Kriminalrat Max Pfeffer bereits aus »Reine Nervensache« (Leda Verlag, 2005/Neuauflage als Taschenbuch 2010 im Hirschkäfer Verlag) und »Die Knochennäherin« (Quer Verlag, 2010).

»Das geschenkte Mädchen« erschien als Erstausgabe 2004 im Leda Verlag. Die Taschenbuchfassung im Hirschkäfer Verlag, die 2011 erscheint, ist vom Autor leicht überarbeitet.

Der Autor

Martin Arz, geboren in Würzburg, schrieb als Autor u. a. für Süddeutsche Zeitung Magazin und Cosmopolitan. Dann arbeitete er als PR-Berater für den weltgrößten Systemgastronom, bevor er sich ganz den Künsten widmete: der Malerei und dem Schreiben. In bisher vier Krimis hat er seinen Hobbydetektiv Felix von Schwind auf Verbrecherjagd geschickt. Sein Kriminalrat Max Pfeffer hatte bisher drei Fälle zu lösen. Schauplatz der Krimis ist München, meist das Glockenbachviertel. Arz’ Gemälde waren auf Ausstellungen im In- und Ausland zu sehen. Mehr Infos unter:
www.martin-arz.de

Das sagt die Presse:

»Die Sache hat Tempo, beinahe atemlos folgt man dem Geschehen. Arz’ Krimis sind spannende und gut gemachte Unterhaltung.« Süddeutsche Zeitung, 30./31.01.10

»Eine der 15 besten Neuerscheinungen des Jahres.« Brigitte, Nr. 13/2004

 »Martin Arz ist mit seinem neuen Kriminalroman ein kleines Meisterstück gelungen. Auf faszinierende Weise verwebt er eine hochspannende Mordgeschichte mit deutscher Kolonial-Historie, verbindet Fäden aus dem München der High-Tech-Gegenwart mit den ldeen der Altvorderen, die auf dem schwarzen Kontinent ihr Glück suchten – und dazu die Eingeborenen mißbrauchten (…) Ein flüssiger Stil und viel schwarzer Humor runden das Buch ab.« Ostfriesen Zeitung

 »Wenn’s draußen schummrig wird, verkriecht man sich am liebsten mit einem spannenden Buch unter die Decke. Wir haben den passenden Krimi-Tipp für euch: Das geschenkte Mädchen.« Young Miss

 »… Martin Arz liefert eine verzwickt spannende Geschichte, und das Tagebuch aus deutschen Kolonialtagen gibt der Sache eine historische Dimension, die wesentlich zur Plausibilität des Münchner Kriminalfalls beiträgt.« Berliner Zeitung

»Der neue Krimi von Martin Arz fesselt bis zur letzten Zeile. Eine ungewöhnliche, spannende Geschichte mit einer Prise Exotik.« Jeversches Wochenblatt

»Spannender Krimi mit originellen Figuren und engagiertem Plot um einen schwulen Kriminalrat ...« EKZ-Informationsdienst

 »Nach der gelungenen Premiere des sympathischen Münchner Kriminalrats und seiner Abteilung ist zu hoffen, daß es bald wieder heißen möge: Ein Fall für Pfeffer.« Sergej.München

Die Pressestimmen beziehen sich auf die Originalausgabe von 2004.

Unser Autor in Radio und TV:

17.02.2011: Bayerisches Fernsehen, »La Vita«
13.02.2011: Radio Arabella
12.01.2011: Bayerisches Fernsehen, »Aus Schwaben und Altbayern«
15.12.2010: münchen.tv, »München am Morgen«
14.05.2010: münchen.tv, »München am Morgen«
08.07.2009: Radio Charivari, »Ali Khan Talkshow
30.10.2008: Bayern 1, »München am Mittag«
11.09.2008: Bayern 1, »München am Mittag«
01.07.2008: Bayern 1, »München am Mittag«
22.05.2008: münchen.tv, »Stammtisch«

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